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Ordination Dr. Unterleitner - wir stellen uns
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Mag. Dr. Inge Unterleitner
Aufgabenbereiche:
Leiterin des psychologischen Zentrums, Diagnostik und psychologische Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, Supervisionen
Qualifikationen:
Klinische- und Gesundheitspsychologin
Biofeedbacktherapeutin
Legasthenie-Spezialistin
Dyskalkulie-Spezialistin
Montessori-Pädagogin
ADHS-Spezialistin
Zahlreiche Fortbildungen im Teilleistungsbereich
Supervisorin
Hauptschullehrerin
Lehrauftrag an der Pädagogischen Hochschule in Graz für Lese/Rechtschreib- und Rechenschwäche
Vortragstätigkeit
Verkehrspsychologin
Leiterin von INFAR-Steiermark
Einer meiner Leitsätze in der psychologischen Arbeit ist „Hilf mir es selbst zu tun“ nach Maria Montessori. Mir ist es wichtig meine Klienten nicht in eine Therapie-Abhängigkeit zu bringen, sondern ihnen die Möglichkeit zu bieten ihre Ressourcen zu aktivieren. Dabei begleite ich sie in schwierigen Situationen/Lebensphasen, damit es ihnen wieder möglich wird ihr Leben positiver zu erleben und es wieder selbst zu meistern.
Wichtige Ansatzpunkte in meiner Behandlung sind Ruhe und Entschleunigung, um auch bei Reizüberflutung und den hohen Anforderungen wieder das eigene Selbst mit seinen Stärken zu entdecken. |
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Mag. Philipp Unterleitner
Diagnostik und Behandlung von Kindern und Jugendlichen
Qualifikationen:
Klinischer- und Gesundheitspsychologe
Erziehungshelfer
Biofeedbacktherapeut
Diplomierter Legasthenie-Trainer
ADHS-Special-Trainer
EMDR-Ausbildung zur Traumatherapie
Lehrwart für „Fitsport“
Zahlreiche Fortbildungen im Teilleistungsbereich
Für mich stehen das Wohlergehen des Menschen und die Arbeit mit dem Individuum im Mittelpunkt. Mit einer liebevollen Neugier versuche ich meine Klienten zu erkunden, zu erfassen und zu verstehen und ihnen die Hilfestellungen zu bieten, die sie für ihre Weiterentwicklung im Leistungs- oder Persönlichkeitsbereich brauchen. Um das Wohlergehen zu sichern, ist mir natürlich neben dem einzelnen Menschen auch die Einbeziehung der Familie und des Umfelds wichtig, um angebahnte Veränderungen auch außerhalb der Behandlung zu festigen.
Im Teilleistungsbereich habe ich in jahrelanger Arbeit ein umfassendes Trainingsprogramm zusammengestellt, welches durch die Vielzahl an kombinierbaren Übungen verschiedener Teilbereiche viel Abwechslung mit sich bringt und individuell angepasst werden kann. Dies hält die Motivation am Lernen bzw. lässt sie zurückkehren, steigert den Selbstwert, stärkt spielerisch die Schwächen und hilft Stärken auszubauen.
Im Persönlichkeitsbereich versuche ich Blockaden zu lösen, vorhandene Ängste abzubauen sowie bei Schwierigkeiten im Verhalten in gemeinsamer Arbeit bessere Strategien zu entwickeln, um das Leben und das Zusammenleben zu erleichtern. |
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Mag. Barbara Hochstrasser
Aufgabenbereiche:
Psychologische Beratung und Behandlung mit Schwerpunkt Substanzabhängigkeit
Qualifikationen:
Klinische- und Gesundheitspsychologin
Nachschulungsleiter für verkehrspsychologische Maßnahmen
Verkehrspsychologin
Tabakentwöhnungsexpertin
n der Arbeit mit Suchterkrankungen ist beim Klienten oft ein großer Druck von außen durch Angehörige, Behörden und Ärzte gegeben. Mein Grundsatz lautet, in der Behandlung eine partnerschaftliche Rolle einzunehmen, welche die Kenntnisse und Standpunkte des Klienten würdigt. Die Ressourcen und die Motivation zur Veränderung sind in jedem einzelnen selbst vorhanden und werden im Laufe der Behandlung verstärkt. Die Selbstbestimmung jeder Person wird immer gewahrt und demnach ergibt sich jede Veränderung durch die Ziele und Werte des Klienten.
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Mag. Herbert Hüttner
Aufgabenbereiche:
Psychologische Beratung, Psychotherapie und Supervision
Qualifikationen:
Klinischer- und Gesundheitspsychloge
Psychotherapeut (VT)
Christlicher Lebens- & Sozialberater
Nachschulungsleiter für Verkehrspsychologische Maßnahmen
Ich sehe meine Arbeit vor allem in einer fachlich kompetenten Unterstützung und Förderung von Menschen, die in ihren Leben etwas ändern oder verbessern wollen.
Grundlage dafür ist meine Überzeugung, dass wir als lernfähige Wesen unsere Fähigkeiten zeitlebens weiterentwickeln können und damit auch belastende Gewohnheiten und Defizite besser bewältigen können, um eine befriedigende Lebensgestaltung zu erreichen. |
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